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unbill

Anhänger der königlichen Familie behaupten, sie sei jeden Penny wert, denn sie sei ein Touristenmagnet. Es wäre wirklich arm um England bestellt, kämen die Besucher wegen der Windsors. Manche kommen vielleicht wegen der Paläste, aber nicht wegen ihrer Bewohner. Es ist ja nicht so, dass Elisabeth im Garten vom Buckingham-Palast herumstromert und sich mit Touristen fotografieren lässt.

Man könnte den Palast das ganze Jahr für Besucher öffnen, und nicht bloß für zwei Monate, und mit den Einkünften etwas Sinnvolles anstellen. Aber dafür müsste man die Windsors, laut Williams eine „Verkörperung der unerwünschten Überbleibsel des Imperialismus, der Plünderungen, des Rassismus, der Sklaverei und des Gemetzels“, erst in die Wüste schicken.

Kommentar Queen in Berlin: Inzestuöse deutsche Räuberbaronin - taz.de
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